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Glaube erlebt

Texte des Glaubens

Glaubensbekenntnisse von Konfirmanden

Die Konfirmandengruppe des 3. Bezirks (Pfr. Back) hat für ihre Konfirmation im Mai 2010 das folgende Glaubensbekenntnis geschrieben:

 

Ich glaube an Gott, den Schöpfer und Beschützer der Menschen und allen Lebens. Er wacht mit seinen Augen über die ganze Welt und spendet den Menschen seine Liebe. Er ist da, wenn ich ihn brauche und ist ein Licht für alle, gerade in dunklen Zeiten.

Ich glaube an Jesus Christus, Gottes Sohn, der von ihm gesandt wurde, um den Menschen die Augen zu öffnen und Frieden zu bringen. Er behandelt alle Menschen gleich und hat die Gedanken Gottes gelebt. Er ist für die Menschen gestorben und auferstanden.

 Gott befreit uns von unserer Schuld und gibt uns Mut. Sein Geist wird für immer unter uns sein, denn er ist stärker als der Tod. Er ist Liebe.

 Amen.

 

 

Eine Konfirmandengruppe aus dem 4. Bezirk (Pfr. Hühmer) hat folgendes Glaubensbekenntnis erarbeitet:

Wir glauben an Gott.

Er hat die Erde und alles Leben erschaffen.

Gott ist immer und überall bei uns und passt auf uns auf

in guten wie in schlechten Zeiten.

Er hat seine Schöpfung so eingerichtet, dass alles gut läuft.

 

Als Bote und als Teil von Gott kam Jesus Christus auf die Erde.

Er war ein gutgütiger und warmherziger Mensch mit außerordentlicher Kraft.

Durch sein Leben hat er den Menschen das wahre Gesicht Gottes gezeigt.

 

Der Heilige Geist hilft uns an Gott zu glauben.

Man kann ihn nicht sehen, aber er wacht über uns.

Als Zeichen Gottes für uns Menschen ist der Heilige Geist überall dort tätig,

wo wir Gottes Wirken an uns und in der Welt spüren.

 

Die Kirche verbindet uns mit Gott und miteinander.

Sie ist ein Ort der Zuflucht und der Besinnung,

eine Gedenkstelle für Gott und Jesus.

Bei Problemen kann die Kirche Halt geben

und wird so zu einem Hinweis auf Gott.

Die Kirche ist nicht an einen bestimmten Ort oder an ein Haus gebunden:

Wo Gottes Geist weht, da ist Kirche.

 

Auch ich selbst, mein Charakter und meine Seele kommt von Gott.

Er hat mich mit Liebe erfunden.

Obwohl ich nicht immer alles richtig mache,

kann ich mit Gottes Hilfe viel erreichen

und bin in seiner Hand, was immer auch geschieht.

 

Amen.

 

Eine Konfirmandengruppe aus dem 3. Bezirk (Pfarrerin Back) hat im Jahr 2005 dieses Glaubensbekenntnis verfasst:

 

Ich glaube an Gott, den Schöpfer, den Erfinder der Welt.

Ich glaube an Gott, gütig, gnadenvoll, und er erlöst uns von den Sünden.

In seinem Tod hat Gott die Macht des Bösen gebrochen

und uns zur Liebe befreit.

Ich danke dir für mein Leben und für meine Familie.

Ich danke dir für alles, was du erschaffen hast.

Ich glaube an Gott, der Herr im Himmel und auf Erden, er ist da, wo wir ihn am meisten brauchen - überall.

Ich glaube an Gott, dass er uns Zuversicht für die Zukunft schenkt,

und dass er uns in den schwierigen Zeiten des Lebens begleitet.

Ich glaube an Gott, in der Hoffnung, dass er uns im Tod hilft und nicht vergisst.

 

Ich glaube an Jesus Christus, den Sohn Gottes,

der ein Mensch war und anderen Menschen geholfen hat.

Jesus ist für seinen Glauben gestorben.

Er wurde von Pontius Pilatus verurteilt und ist am Kreuz gestorben.

Am dritten Tage auferstanden von den Toten und sitzt an der Seite Gottes, des allmächtigen Vaters.

Er zeigt uns den Weg der Gewaltlosigkeit.

 

Ich glaube an den Heiligen Geist.

Der Heilige Geist ist ein Licht in mir, das mir den richtigen Weg weist,

meine Verbindung zu Gott.

Ich glaube, dass der Heilige Geist immer um mich und in mir ist,

auch wenn ich ihn nicht sehen kann.

Ich glaube, dass Gott die Menschen beschützt und dass sie in Frieden und Einklang miteinander leben –

so dass sich durch das friedliche Zusammenleben das Böse verringert.

Gottes Liebe verbindet die Christen zu einer Gemeinschaft.

 

Ich glaube, dass ich ein Geschöpf Gottes bin.

Er lässt mir Freiheit, mein Leben selbst zu verantworten,

ist aber trotzdem immer bei mir und lässt mich nicht allein.

Er hilft mir in schweren Zeiten

und bringt mich immer wieder auf den richtigen Weg zurück.

Er hält seinen Blick auf mich, dafür schenke ich ihm meinen Glauben.

Ich glaube, er sieht mich als Teil von ihm an,

was er aber von mir denkt, weiß nur er.

 

Amen

 

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Freitag, 20. April 2018
19:00 - Chorprojekt "Messiah"
Händels berühmtes Oratorium wird als offenes Chorprojekt einstudiert und am 6. Mai 2018 in der Hörder Lutherkirche aufgeführt.
Montag, 23. April 2018
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Das berühmte Oratorium von Georg Friedrich Händel wurde als offenes Chorprojekt einstudiert. Es wird am Sonntag, 6. Mai 2018, um 17 Uhr in der Lutherkirche Hörde, Kanzlerstraße 2-4...
Donnerstag, 26. April 2018
19:00 - Ökumenisches Taizé-Gebet in der Alten Kirche
Die Evangelische Kirchengemeinde Wellinghofen und die Katholische Gemeinde Heilig-Geist laden am Donnerstag, 26. April um 19 Uhr zum ökumenischen Taizégebet in die Alte Kirche ein....
Sonntag, 29. April 2018
15:00 - Offene Alte Kirche
Am Sonntag, 29. April, ist die Alte Kirche wieder von 15-17 Uhr geöffnet. Der Arbeitskreis Offene Kirche bietet um 16 Uhr eine Führung an.